Breuss-Massage

Die Breussmassage wird häufig im gleichen Kontext wie die Dorn-Therapie genannt: "Dorn-Breuss".

Warum? Weil findige Therapeuten irgendwann einmal erkannt haben, dass sich beide Anwendungen hervorragend ergänzen.

 

Die Dorn-Therapie wurde von Dieter Dorn im Allgäu durch Zufall entwickelt. Dabei geht es darum, die Statik des Menschen mit dem Schwerpunkt auf der Wirbelsäule wieder "zurecht zu rücken". Ich wende diese Behandlungsform gerne als Teil der alternativen Schmerztherapie an.

 

Die Breuss-Massage, von Rudolf Breuss entwickelt, wird gerne vor oder nach der Dorn-Therapie angewandt. Aber auch für sich alleine, hat diese Behandlungsform absolut seine Berechtigung.

 

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Was ist die Besonderheit?

Der Focus bei dieser Massageform liegt Hauptsächlich auf der Behandlung der Wirbelsäule und des Kreuzbeins.

Die Verwendung von hochwertigem Johanniskrautöl pflegt die Haut und lässt "die Seele von innen leuchten".

Durch spezielle Massagegriffe wird die Wirbelsäule sanft gestreckt und gedehnt. Verspanntes Gewebe und verhärtete Muskulatur, welche Druck auf die Wirbelsäule ausübt, kann sich wieder besser entspannen.

Gegen Ende der Massage wird ein spezielles Seidenpapier aufgelegt. Man spürt eine wohltuende Wärme und der Energiefluss soll sich verbessern.

Auch auf die Nerven, die den Rücken entlang verlaufen, kann es positivie Effekte durch die Eigenschaften des Johanniskrautöl´s haben.

 

Mein Fazit

Auch als "die Bandscheibenmassage" bekannt, ist es eine tolle Massage, die dabei helfen kann, den Rücken zu entspannen, aber auch den Geist. Häufig schlafen die Patienten dabei nach kurzer Zeit ein :-).