Effektive Entzündungshemmung


Was ist eigentlich eine "Entzündung"?

Eine Entzündung kann akut oder chronisch, leicht oder schwer verlaufen. Vom Mückenstich über die Autoimmunerkrankung zur Lungenentzündung.

Es handelt sich immer um einen Abwehrprozess des Immunsystems um Heilungsprozesse einzuleiten und Reparaturprozesse in Gang zu setzen. In manchen Fällen sind auch Erreger beteiligt. Beispielsweise bei der Halsentzündung. Harmlose, kleine Entzündungen kann der Körper problemlos selbst in den Griff bekommen. Läuft das ganze jedoch aus dem Ruder und wird zu viel, kann es sogar toxisch werden und das Blut vergiften. Das ist ein Fall für den Notarzt.

Eine Entzündung ist klassischerweise gekennzeichnet durch die Symptome rot, dick, heiß und schmerzhaft. Es können aber natürlich auch noch weitere Symptome beispielsweise wie Fieber auftreten.

Mögliche Ursachen in der Entstehung von Entzündungen

Entgleiste Stoffwechselwege haben Auswirkungen, die man nicht immer schnell erkennen kann. Auch spürt man die Problematik selten sofort. Daher kommt im Laufe der Zeit immer mehr aus dem Gleichgewicht:

  • Überreizung / Überanstrengung
  • gestörte Zellfunktion (Mitochondriopatie)
  • übermäßige Entstehung von NO-Gas
  • gestörter Säure-Basen-Haushalt
  • Schwermetallbelastung
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • gestörte Immunantwort

Warum tut eine Entzündung weh?

Es gibt sogenannte Nozirezeptoren, die sich in allen Organen befinden. Sie dienen der Schmerzleitung. Der Körper tut das um (möglichst rechtzeitig) auf einen Missstand hinzuweisen. Im betroffenen Gewebe finden häufig übermäßig viele Erreger, zu viel Kampfgas (NO-Gas) und es werden von Immunsystem übermäßig viele Prostaglandine produziert.

Die Antwort, also unser Gefühl, sind Schmerzen.


Wie findet man heraus ob man betroffen ist?

Die Sichtdiagnose zeigt schnell ob entzündliche Prozesse eine Rolle spielen. Bei suptileren oder chronischen Verläufen ist es sinnvoll über eine geeignete Laboranalyse zur Diagnose zu kommen.

Bereits Generationen früherer Zeit wussten Schwefelbäder in ihrer schmerzlindernden Wirkung zu schätzen. Auch heute finden sich noch Quellen in Thermalbädern.


Was kann man dagegen tun?

In kurzfristigen und / oder lebensbedrohlichen Fällen ist gegen Antibiotika und Cortison nichts einzuwenden. Andernfalls gilt es jedoch einerseits die oben genannten Ursachen zu erkennen und abzustellen. Andererseits sollte die zuvor entgleiste Kettenreaktion gleichzeitig mit anti-entzündlichen Wirkstoffen wieder in den Griff gebracht werden.

Dazu eignet sich beispielsweise hochdosiertes Curmunin oder verschiedene Schwefelverbindungen.


Eine, in der Hausapotheke sehr beliebte Pflanze, ist der Retterspitz. Die Inhaltsstoffe sind auch vor allem schwefelhaltig, was die tolle Wirkung erklärt. Hier können Sie einfach ausprobieren, was Ihnen persönlich am Besten hilft. Es lassen sich beispielsweise Umschläge und Salben aufbringen.